Ankommen erzählt von einer Zeit, in der ich völlig erschöpft war und nicht wusste, wie es weitergehen sollte. Von Verzweiflung, vom Gefühl, den Zugang zu mir selbst verloren zu haben – und von einer Reha, in der ganz langsam etwas zurückkam, das lange wie verschüttet gewesen war.
Nicht plötzlich. Nicht als große Erkenntnis. Sondern Stück für Stück: Wahrnehmung. Vertrauen. Neugier. Und schließlich diese Energie, die ich fast vergessen hatte – ausgelöst durch etwas, das längst in mir angelegt war: Kunst und Kreativität.
Was zunächst nur wie ein kleiner Funke wirkte, wurde zu einer Kraftquelle. Zu einem Weg zurück zu mir selbst, zu meinem eigenen inneren Kern – und zu etwas, von dem ich damals noch nicht ahnte, wohin es mich einmal führen würde.
Ankommen ist deshalb keine Geschichte darüber, dass am Ende einfach alles gut wird. Es ist eine Geschichte darüber, dass selbst in einer Zeit, in der vieles verloren scheint, etwas Eigenes noch da sein kann. Etwas, das wieder lebendig wird, Kraft gibt und eine neue Richtung öffnet.
Dieses Fundstück möchte Mut machen, solchen Momenten Aufmerksamkeit zu schenken – nicht weil sie sofort alles verändern, sondern weil manchmal genau dort etwas beginnt, wo man längst nichts mehr erwartet.
Ankommen erzählt von einer Zeit, in der ich völlig erschöpft war und nicht wusste, wie es weitergehen sollte. Von Verzweiflung, vom Gefühl, den Zugang zu mir selbst verloren zu haben – und von einer Reha, in der ganz langsam etwas zurückkam, das lange wie verschüttet gewesen war.
Nicht plötzlich. Nicht als große Erkenntnis. Sondern Stück für Stück: Wahrnehmung. Vertrauen. Neugier. Und schließlich diese Energie, die ich fast vergessen hatte – ausgelöst durch etwas, das längst in mir angelegt war: Kunst und Kreativität.
Was zunächst nur wie ein kleiner Funke wirkte, wurde zu einer Kraftquelle. Zu einem Weg zurück zu mir selbst, zu meinem eigenen inneren Kern – und zu etwas, von dem ich damals noch nicht ahnte, wohin es mich einmal führen würde.
Ankommen ist deshalb keine Geschichte darüber, dass am Ende einfach alles gut wird. Es ist eine Geschichte darüber, dass selbst in einer Zeit, in der vieles verloren scheint, etwas Eigenes noch da sein kann. Etwas, das wieder lebendig wird, Kraft gibt und eine neue Richtung öffnet.
Dieses Fundstück möchte Mut machen, solchen Momenten Aufmerksamkeit zu schenken – nicht weil sie sofort alles verändern, sondern weil manchmal genau dort etwas beginnt, wo man längst nichts mehr erwartet.